Stephan Zinner - "Wilde Zeiten"

Solokabarett am 22. Januar 2016

Stephan Zinner Solo Wilde Zeiten in Großkaro bei karokult

Stephan Zinner ist sich sicher: „Wilde Zeiten“ bestimmen das Leben und auch den Alltag. Da mögen noch so viele Umfragen belegen, dass die meisten Menschen sich nach Ruhe, Ausgeglichenheit und einer perfekten Work-Life-Balance sehnen. „ Alles Schmarrn“ sagt der Kabarettist, Schauspieler und dreifache Familienvater. Denn wenn man sich so umschaut, würden sich die meisten doch wie wildgewordene Vollpfosten aufführen. Findet er und geht deshalb mit seinem dritten Bühnenprogramm „Wilde Zeiten“ auf Tour.

Darin fläzen sich nackerte, schon ein wenig lederne Best-Ager vor den Augen der arglos brotzeitenden Familie murrend in den Isarkies: „Hier is fei für Nackte!“ und kratzten sich, dass einem Angst wird. Kurz vorher traktierten auf dem Parkplatz schon hysterisch schreiende Damen das Auto mit Hello-Kitty-Regenschirmen: „Mein Parkplatz, mein Parkplatz!“.

Der gebürtige Trostberger und Wahlmünchner Zinner erzählt das Erlebte und Gesehene in packenden Kurzgeschichten, Sketchen und Songs und bringt „Wilde Zeiten“ mit großem schauspielerischen Talent auf die Bühne. In seinen Liedern singt er über die Unwägbarkeiten des Lebens, begleitet sich dabei selbst auf der Gitarre, sanft wippend zu lockeren Beats. Das Derbleckn ist dem Oberbayern vielleicht einfach angeboren. Es passt auch so wunderbar zu seinem bairischen Dialekt.

Er lügt dabei nur sehr wenig, was vielleicht auch daran liegen mag, dass er nicht als Söder-Double auf die Bühne kommt. Und am Ende hat er sogar ein paar Tipps, wie man vielleicht durchkommt, durch diese „Wilden Zeiten“, in denen so eigenartige Dinge passieren.

Denn manchmal geht’s ja schon beim Frühstück los: Horrormeldungen über austickende Büroangestellte aus dem Radio, gefolgt von körperlichen Angriffen kleiner Männer im Supermarkt. „Irgend etwas stimmt nicht. Irgend etwas liegt in der Luft. Irgend etwas bringt die Leute durcheinander ..., aber der Tag ist ja noch jung ...“ denkt Zinner und kauft statt Käse lieber Bier.

Als Solokabarettist bringt Stephan Zinner auf der Bühne all seine Talente und Erfahrungen aus Film, Fernsehen und Theater zum Einsatz. Viele kennen das ehemalige Ensemblemitglied der Kammerspiele aus diversen Kino- und TV-Filmen wie Shoppen“, „Dampfnudelblues" und „Tatort“, aus der aktuellen BR-Serie „Schleudergang“ und natürlich seit 2006 als scharf parodierenden Markus Söder vom Nockherberg. Nicht zu vergessen seine Hauptrolle in der Kammeroper „Bloß a Gschicht“ über den bayerischen Liedermacher Hans Söllner, komponiert und arrangiert vom Münchner Musiker und Komponisten Peter Pichler.

 


Pressestimmen

„Politisch korrektes Schmunzeln ist seine Sache definitiv nicht, stattdessen geht es herzhaft deftig und herrlich komisch zur Sache ... sichtlich zur Freude des Publikums im bis zum letzten Platz ausverkauften Alten Kino. ... Jede Nebengeschichte führt zu weiteren Nebengeschichten, jede einzelne abstruser, böser, hintersinniger und witziger als die vorangegangene.“ (SZ Ebersberg)

„Zinner singt, dass es allein eine abendfüllende Freude ist ... Die Attitüde: lässig, gekonnt und wunderbar selbstironisch ... Zinner schafft es, gleichzeitig maßlos zu übertreiben und echt zu sein“ (Passauer Neue Presse)

„ ... bewies Stephan Zinner, dass er nicht nur spannend und sehr lebendig erzählen, sondern auch astrein singen und meisterhaft Gitarre spielen kann ... Die präzise Mimik des ausgebildeten Schauspielers faszinierte ...“ (Donau Post)







Medien-Info

Homepage: www.zinner-music.de



Veranstaltungs-Info:

Ort: Landgasthof "Der Bräu" in Großkarolinenfeld / Tattenhausen
Datum: Freitag, 22. Januar 2016
Beginn: 20.00 Uhr, Einlass: 18:30 Uhr
Eintrittspreis: 18,50 €



Kartenvorverkaufsstellen

Buchandlung Vogl, Karolinenplatz 10, 83109 Großkarolinenfeld, Tel. 0 80 31 / 5 91 65
Hörgeräte Schwägerl, Am Rossacker 6, 83022 Rosenheim, Tel. 0 80 31 / 3 19 37
p/m/t Fenster+Türen, Staatsstr. 72, 83059 Kolbermoor, Tel. 0 80 31 / 231 76 58
Online: www.suedpolmusic.de